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Callboy-Date: Warum gegenseitige Anziehung wichtig ist

Christof
vor 2 Tagen
3 Min. Lesezeit
Gegenseitige Anziehung bei einem persönlichen Callboy-Date in der Schweiz

Wer einen Callboy bucht, verbindet damit vielleicht eine klare Vorstellung: Eine Anfrage wird gestellt, ein Termin vereinbart - und damit ist die Sache entschieden.


Bei notre-temps ist es etwas anders.


Ich verstehe mich nicht als professioneller Callboy, der möglichst viele Dates wahrnimmt oder bei dem jede Anfrage automatisch zu einer Begegnung führt. notre-temps ist für mich etwas Persönliches. Ich möchte Frauen besondere Momente schenken, Nähe ermöglichen und eine Atmosphäre schaffen, in der man sich wohlfühlen und fallen lassen kann.


Und dafür braucht es etwas, das sich nicht buchen lässt: gegenseitige Anziehung.



Nähe lässt sich nicht vorspielen


Natürlich kann man höflich, aufmerksam und respektvoll sein, unabhängig davon, ob man sich zu einem Menschen hingezogen fühlt. Doch für mich besteht ein persönliches Date aus mehr.


Wenn Nähe und Intimität Teil einer Begegnung werden sollen, möchte ich nicht einfach eine Rolle spielen. Ich möchte Berührungen nicht nach einem inneren Drehbuch abarbeiten und auch kein Interesse darstellen, das ich in diesem Moment nicht empfinde.


Ich bin ein Mensch – kein Roboter, den man für einige Stunden einschaltet.


Gerade deshalb ist mir Authentizität wichtig. Wenn ich einer Frau Aufmerksamkeit schenke, ihr nahekomme oder mich auf einen sehr persönlichen Moment mit ihr einlasse, möchte ich dabei wirklich präsent sein. Nicht nur körperlich, sondern auch mit echter Neugier, Sympathie und Anziehung.


Für mich entsteht erst daraus jene Hingabe, die eine Begegnung besonders machen kann.



Bezahlung bedeutet nicht, dass alles käuflich wird


Dass ein Date bei notre-temps bezahlt wird, ändert daran nichts.


Bezahlt werden meine Zeit, der vereinbarte Rahmen und die Exklusivität dieses Moments. Die Bezahlung ist jedoch keine Garantie dafür, dass jede Anfrage zu einem Date führt.


Das mag auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen. Ich möchte einer Frau nichts vorspielen. Und genauso wenig möchte ich, dass sie während eines Dates darüber nachdenken muss, ob meine Aufmerksamkeit, meine Nähe oder meine Begeisterung lediglich Teil einer einstudierten Dienstleistung sind.


Wenn wir uns begegnen, soll sie wissen: Ich habe mich bewusst für dieses Date entschieden.



Gegenseitige Anziehung bedeutet nicht Perfektion


Dabei geht es ausdrücklich nicht um irgendwelche vermeintlichen Schönheitsideale, die ich selbst bei weitem nicht alle erfülle: Nobody's Perfect!


Anziehung ist etwas sehr Persönliches. Manchmal entsteht sie durch ein Lächeln, einen Blick, eine Ausstrahlung oder die Art, wie jemand wirkt. Ein Mensch kann objektiv attraktiv erscheinen und trotzdem nichts in uns auslösen – während uns ein anderer Mensch unmittelbar neugierig macht.


Es geht um eine viel einfachere Frage: Kann ich mir vorstellen, dieser Frau persönlich und vielleicht auch körperlich näher zu kommen?


Und genauso wichtig ist natürlich die andere Seite: Auch die Frau soll sich von mir angesprochen und angezogen fühlen. Gegenseitigkeit gehört für mich zu einer schönen Begegnung dazu.



Ein Foto als erster Eindruck


Ich werde dich nach deiner Kontaktanfrage um ein aktuelles Foto bitten.


Ein Foto kann selbstverständlich niemals einen Menschen vollständig zeigen. Es verrät wenig über Stimme, Humor, Gestik, Wärme oder Persönlichkeit. Und manchmal entsteht Anziehung tatsächlich erst bei einer persönlichen Begegnung.


Trotzdem vermittelt ein Bild einen ersten Eindruck und hilft mir einzuschätzen, ob ich mir ein persönliches Date grundsätzlich vorstellen kann.


Dabei geht es nicht darum, jemanden zu bewerten. Das Foto soll vielmehr vermeiden, dass auf beiden Seiten Erwartungen entstehen, die sich später nicht erfüllen lassen.


Auch ich zeige mich auf notre-temps bewusst. Eine Frau soll schliesslich ebenfalls vorher entscheiden können, ob sie mich attraktiv findet und sich eine Begegnung mit mir vorstellen kann.



Ein Nein ist kein Urteil über einen Menschen


Wenn ich eine Anfrage einmal nicht annehme, bedeutet das deshalb ausdrücklich nicht, dass mit der betreffenden Frau etwas nicht stimmt oder dass sie „nicht attraktiv genug“ wäre.


Es bedeutet lediglich, dass ich die notwendige persönliche Anziehung meinerseits nicht empfinde.


Das ist ein kleiner, aber wichtiger Unterschied.


Anziehung lässt sich weder verlangen noch verhandeln. Sie ist individuell – und genau deshalb kann ein anderer Mensch dieselbe Person vollkommen anders wahrnehmen.


Ich halte ein freundliches und ehrliches Nein deshalb für respektvoller als ein Date, bei dem ich etwas vorspielen müsste.



Authentizität statt Routine


Vielleicht macht genau das notre-temps ein wenig anders.


Ich möchte keine möglichst grosse Zahl von Begegnungen. Ich bin nicht darauf angewiesen, jede Anfrage anzunehmen. Mir ist wichtiger, dass diejenigen Dates, die tatsächlich stattfinden, von gegenseitiger Sympathie, Anziehung und Respekt getragen werden.


Denn Nähe wird für mich erst dann wirklich schön, wenn sie nicht gespielt werden muss.


Geld kann Zeit reservieren. Es kann einen besonderen Rahmen ermöglichen. Und es kann dafür sorgen, dass eine Frau für einige Stunden meine ungeteilte Aufmerksamkeit bekommt.


Echte Anziehung kann es jedoch nicht kaufen.


Und vielleicht liegt gerade darin die schönste Voraussetzung für eine Begegnung, die sich nicht wie eine Dienstleistung anfühlt - sondern wie ein echtes Date zwischen zwei Menschen.



Ich begleite dich gerne in der ganzen Schweiz, namentlich in den Städten Bern, Basel, Zürich, Luzern, Solothurn, Zug oder St. Gallen.


Du erreichst mich ganz unkompliziert per Kontaktformular.



 
 
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